
Es war einmal in Amerika
Es war einmal in Amerika (Originaltitel Once Upon a Time in America) ist ein Gangster-Epos mit Robert De Niro und James Woods. Es ist der letzte Film des Regisseurs Sergio Leone und hatte am 19. Mai 1984 auf dem Cannes-Filmfestival Premiere. Die Handlung basiert teilweise auf dem autobiografischen Roman The Hoods von Harry Grey (ein Pseudonym von Herschel Goldberg). Greys Buch inspirierte Leone; er traf den Autor zum persönlichen Gespräch und kämpfte lange um die Filmrechte. Das Drehbuch machte schließlich nur wenige Anleihen (laut Leone allenfalls 20 %) am Roman. Der Film erzählt in drei ineinander verwobenen Zeitabschnitten (1922, 1932/1933 und 1968) die Geschichte einer Bande in New York. Sie gelangt durch Schutzgelderpressungen, gewaltsame Beseitigung von Konkurrenten und Alkoholschmuggel während der Alkoholprohibition in den Vereinigten Staaten zu schnellem Reichtum und zu Macht.
Inhalt: Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Besetzung
Ähnliche Titel
Alle: Dokumentarfilme →Dieses Produkt nutzt die TMDB-API, ist aber weder von TMDB unterstützt noch zertifiziert.





%20(cropped).jpg?width=400)












