
Deutschland im Herbst ist ein Episodenfilm, der sich mit der bundesdeutschen Gesellschaft zur Zeit des RAF-Terrorismus unmittelbar nach dem „Deutschen Herbst“ 1977 auseinandersetzt – wobei diese Zeit erst nachträglich gemäß dem Filmtitel benannt wurde. Die Arbeit an der Gemeinschaftsproduktion von elf verschiedenen Regisseuren des sogenannten Neuen Deutschen Films – unter ihnen Rainer Werner Fassbinder, Volker Schlöndorff und Alexander Kluge – begann bereits Ende 1977. Am 3. März 1978 wurde die Collage aus teils dokumentarischen, teils szenisch erzählenden Episoden in Berlin im Rahmen der IFF erstmals gezeigt. Diese 134 Minuten lange Fassung wurde für den Kinoeinsatz gekürzt.
Inhalt: Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Besetzung
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